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31.01.2015 

53. Verkehrsgerichtstag in Goslar

Als Kernthemen haben sich die Verkehrsexperten beim 53. Verkehrsgerichtstag in Goslar mit der 1,6 Promillegrenze für Radfahrer/-innen sowie mit dem automatisierten Fahren, mit dem Unfallrisiko Landstraße und mit der Ablenkung durch moderne Kommunikationstechniken befasst.

An den Arbeitskreisen nahmen auch Vertreter/-innen verschiedener Verkehrswachten aus allen Teilen der Republik sowie der Landesverkehrswachten und der DVW teil. Die DVW nutzte die Gelegenheit auch, die zahlreichen angereisten Verkehrswächter/-innen vor dem Tagungsgeschehen in den Turmsaal im Tagungshotel Achtermann einzuladen, als eine der besonderen Beschlussempfehlungen ist die in Goslar beschlossene Einführung eines Bußgeldtatbestandes ab einem Blutalkoholgehalt von 1,1 ‰ für Radfahrer/-innen zu nennen.

Unser Foto zeigt v. re. n. li. Herrn Michael Frücht / Leitender Polizeidirektor, Ministerium f. Inneres u. Kommunales, Herrn Rainer Wendt / Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, Frau Jolanta Bialas / Innenministerium NW und Herrn Karl-Heinz Webels / Vorsitzender der Verkehrswacht Essen e.V. vor dem Plenarsaal beim 53. Verkehrsgerichtstag in Goslar.

Unser Vorsitzender Karl-Heinz Webels mit 2 Beamtinnen der niedersächsischen Reiterstaffel der Polizei vor der Kaiserpfalz.

Weitere Informationen zum 53. Verkehrsgerichtstag in Goslar finden Sie im Internet unter
www.deutscher-verkehrsgerichtstag.de