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02.05.2019

Polizei und Verkehrswacht Essen e.V. starten in den Fahrradfrühling mit "Warnaufkleber zum Abstandhalten" auf Essener Polizeifahrzeugen und mit 3 neuen Fahrrädern

Foto: A. Gajewski, Polizei Essen. V. li. n. re.: Bereichsleiterin Privatkunden Sparkasse Essen Martina Naujoks, Filialleiter Essen Lucky Bike World Philipp Armonys, Vors. Verkehrswacht Essen e.V. Karl-Heinz Webels, Polizeipräsident Frank Richter, Ratsherr/ Vors. Bau- und Verkehrsausschuss Stadt Essen Rolf Fliß, Leiter Direktion Verkehr Polizei Essen Wolfgang Packmohr und Leiter DEKRA-Niederlassung Essen Carsten Debler, mit den neuen Warnaufklebern und einem der 3 neuen Räder beim Pressetermin am Niederfeldsee
Foto: A. Gajewski, Polizei Essen. V. li. n. re.: Bereichsleiterin Privatkunden Sparkasse Essen Martina Naujoks, Filialleiter Essen Lucky Bike World Philipp Armonys, Vors. Verkehrswacht Essen e.V. Karl-Heinz Webels, Polizeipräsident Frank Richter, Ratsherr/ Vors. Bau- und Verkehrsausschuss Stadt Essen Rolf Fliß, Leiter Direktion Verkehr Polizei Essen Wolfgang Packmohr und Leiter DEKRA-Niederlassung Essen Carsten Debler, mit den neuen Warnaufklebern und einem der 3 neuen Räder beim Pressetermin am Niederfeldsee

Die Verkehrswacht Essen e.V. hat sich auch des Themas angenommen, dass das häufig problematische Abstandsverhalten zwischen Verkehrsmitteln, speziell zwischen Autos, Fußgängern und Radfahrer/innen, häufig zu Verkehrsunfällen führt.
Gem. § 5 Abs. 4 S. 2 StVO muss „beim Überholen ein ausreichender Seitenabstand zu anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere zu den zu Fuß Gehenden und zu den Rad Fahrenden, eingehalten werden“. In mehreren Urteilen (u.a. des OLG Hamm und OLG Düsseldorf) geht die Rechtsprechung hierzu von einem Mindestabstand von 1,5 m aus.

Eine Untersuchung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat insofern belegt, dass in den Vorjahren bei Innerortsunfällen mangelnder Abstand die zweithäufigste Unfallursache war.

Zum Auftakt des Fahrradfrühlings haben wir daher in Abstimmung mit der Essener Polizei und Unterstützung durch DEKRA Aufkleber entwickelt, die zunächst an dem Heck Essener Polizeifahrzeuge angebracht werden sollen, um die Verkehrsteilnehmer/innen entsprechend zu sensibilisieren. Weitere Flottenfahrzeuge sollen folgen.


Foto: A. Gajewski, Polizei Essen. V.li.n.re.: Polizeipräsident Frank Richter, Verkehrswachtvorsitzender Karl-Heinz Webels und Ratsherr/Vors. Bau- u. Verkehrsausschuss und Beiratsmitglied Rolf Fliß beim Anbringen des 1. Aufklebers.
Foto: A. Gajewski, Polizei Essen. V.li.n.re.: Polizeipräsident Frank Richter, Verkehrswachtvorsitzender Karl-Heinz Webels und Ratsherr/Vors. Bau- u. Verkehrsausschuss und Beiratsmitglied Rolf Fliß beim Anbringen des 1. Aufklebers.

Bei einem Pressetermin am Montag, 29.04.19, haben wir mit unseren Partner/innen am Niederfeldsee, gegenüber dem Lokal „Radmosphäre“, den neuen Warnaufkleber den Medien bzw. der Öffentlichkeit vorgestellt und ein Polizeifahrzeug mit einem 1. Aufkleber versehen.

Hieran nahmen teil: Polizeipräsident Frank Richter, Wolfgang Packmohr / Leiter Direktion Verkehr und weitere Leitungskräfte bzw. Beamte der Radfahrstaffel der Essener Polizei, Martina Naujoks / Bereichsleiterin Privatkunden, Sparkasse Essen, Rolf Fliß / Ratsherr, Bau- und Verkehrsausschussvorsitzender, Carsten Debler / Leiter DEKRA-Niederlassung Essen, Philipp Armonys/ Filialleiter Essen von Lucky Bike World und unser Vorsitzender Karl-Heinz Webels.

Einige der Teilnehmer/innen des tollen Termines beim Dreh durch den WDR/Lokalzeit Ruhr an dieser schönen Örtlichkeit.
Einige der Teilnehmer/innen des tollen Termines beim Dreh durch den WDR/Lokalzeit Ruhr an dieser schönen Örtlichkeit.

Bei dieser Gelegenheit hat die Verkehrswacht Essen e.V. auch zusätzlich 3 neue Erwachsenenräder an die Beamten der Verkehrsdirektion für den konkreten Einsatz in 3 städt. Jugendverkehrsschulen übergeben. Diese Räder sollen dort die Polizeibeamten bei der Schwerpunktausbildung unserer Essener Kinder unterstützen.

Entsprechende Publikationen zum Thema erfolgten am 30.04. in Essens beiden großen Printmedien WAZ und NRZ sowie auch eine Berichterstattung im WDR-TV Lokalzeit Ruhr.

Wir danken allen Beteiligten für das gezeigte Interesse und die geleistete Unterstützung und appellieren an alle Verkehrsteilnehmer/innen – ob mit dem Kfz, Krad oder als Fußgänger bzw. Radfahrer/innen:
Bitte üben Sie Rücksicht, gerade auch beim Überholvorgang, um den schrecklichen Folgen eines Verkehrsunfalles vorzubeugen.

Vielen Dank!