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Verkehrswacht Essen

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19.03.2021

Bewertung Verkehrsunfalldaten 2020 - speziell Kinderunfälle in Essen

Unser Foto zeigt die maßgeblichen Kooperationspartner von Stadt, Polizei, Sponsoren und Verkehrswacht beim Pressetermin zum Schulbeginn nach den Sommerferien 2020, mit den eingesetzten Medien, die auch 2021 wieder angestrebt werden.
Unser Foto zeigt die maßgeblichen Kooperationspartner von Stadt, Polizei, Sponsoren und Verkehrswacht beim Pressetermin zum Schulbeginn nach den Sommerferien 2020, mit den eingesetzten Medien, die auch 2021 wieder angestrebt werden.

In der Ausgabe vom 11. März berichteten WAZ und NRZ breit über das Verkehrsunfallgeschehen in Essen und setzten dabei einen Schwerpunkt auf unangepasste Geschwindigkeit und weitere negative Tendenzen.
 
Als langjähriger Kooperationspartner der Polizei, weiterer öffentlicher Einrichtungen, speziell zum Schutze von Kindern und weiterer Partner/ Sponsoren ist es uns allerdings ein Anliegen, auch eine positive bzw. präventive Botschaft zu publizieren.
 
So stellt für unseren gemeinnützigen Verein die Tatsache, dass in der zehntgrößten Metropole der Republik (Essen) nur 3 Kinder auf dem Schulweg (statt 2019 - 16 Kinder, somit minus 81,3%) verletzt wurden, 12,7% auch im Freizeitbereich weniger verunglückt sind und wiederum kein Kind auf Essens Straßen getötet wurde, nicht nur das Ergebnis eines geänderten Mobilitätsverhaltens in den Familien dar, sondern auch das Ergebnis der gemeinsamen präventiven Kampagnen und zusätzlichen Repressivmaßnahmen von Polizei und städt. Verkehrsüberwachung.
 
Konkret hat die Verkehrswacht Essen 2020 über die 250 Kitas die zukünftigen rd. 5.000 Essener I-Dötze und zusätzlich deren Eltern mit unterschiedlichen Medien-Sets „Sicher zur Schule“ zur Übung des sicheren Schulweges ausgestattet.
Ferner unterstützt die Verkehrswacht die 4 stationären Jugendverkehrsschulen seit Jahrzehnten bei der Radfahrausbildung insbesondere für alle 4.-Klässler mit neuen Fahrrädern und Rad-Zubehör.
Durch die Kampagne „Achtung! Schule hat begonnen“ mit Warnaufrufen auf Megalights, an Stromverteilerschränken sowie mit Autoaufklebern auf Bussen der Ruhrbahn etc. wurde zusätzlich zum Sommerferienende gewarnt. Im Herbst erfolgte ferner eine Kampagne zum Thema „Sehen und gesehen werden“ mit reflektierenden Warnschals für Kinder. 
 
Auch im laufenden Jahr steht die Essener Verkehrswacht mit Ihren Partnern in den Startlöchern, diese umfangreichen und kostspieligen Kampagnen fortzusetzen.
 
Wegen der aktuell schwierigen Gesamtsituation für Schulen, Kitas und Kinder hat unser Verein aktuell noch vor den Osterferien Restbestände der „fantastischen Verkehrsfibel Käpt´n Blaubär“ an die Verkehrsdirektion der Essener Polizei zur Verwendung in Kitas und Schulen abgegeben.
 
Die Verkehrswacht appelliert schon jetzt an Eltern und Kinder, die Erfolge des Jahres 2020 durch Besprechung von Verkehrsregeln, sicheres und vorbildhaftes Verhalten und das Tragen von reflektierender Kleidung bei der Verkehrsteilnahme fortzusetzen und nicht zu verspielen.