Aktuelles

Aktion „Emil und die Schulwegdetektive“ von Radio Essen

Vorsitzende Anja Löhrmann nahm teil

Am 5. November nahm unsere Vorsitzende Anja Löhrmann an der Aktion „Emil und die Schulwegdetektive“ von Radio Essen teil. Gemeinsam mit Lehrerinnen und Schüler:innen schaute sie sich die Verkehrssituation vor der Schule am Morungenweg in Freisenbruch morgens vor Schulbeginn an und wurde live in das Programm von Radio Essen geschaltet. Während dieser Aktion versprach sie den Kindern, dass sie wiederkommen würde, um die Verkehrsteilnehmenden gemeinsam mit den Kindern auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen und ihnen die Folgen für die Sicherheit der Schulkinder aufzuzeigen.

Auch in der Dämmerung gut sichtbar informierten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2a und 2c gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Verkehrswachtvorsitzender Anja Löhrmann die Autofahrenden über das richtige Verhalten vor der Schule und auf dem Schulweg

Dieses Versprechen löste Anja Löhrmann am 2. Dezember ein. Begleitet von den Lehrerinnen und einigen Schüler:innen der Klassen 2a und 2c sprach sie Eltern an, die ihre Kinder am Straßenrand aus dem Auto steigen ließen und dabei nicht beachteten, dass sie mit ihrem Verhalten andere aber auch die eigenen Kinder gefährdeten.

Die Eltern waren glücklicherweise einsichtig. Damit sich diese Einsicht besser einprägte, überreichten die Schulkinder den angesprochenen Eltern ein Post-It mit der Aufschrift „Schulwegsicherung: Ihr Fahrzeug gefährdet Schulkinder“ oder klebten dieses an die Autoscheibe.

Auch diese Aktion wurde von Radio Essen begleitet. Reporterin Madlen Gerick interviewte unsere Vorsitzende, die Lehrerinnen sowie die beteiligten Kinder. Da Teile des Interviews schon um 7:45 Uhr live über den Sender gingen, waren manchen Eltern bereits gewarnt, parkten etwas entfernt und brachten ihre Kinder zu Fuß bis zur Schule. So hatte die Aktion sofort einen positiven Effekt für die Schulkinder.

Bleibt zu hoffen, dass alle Eltern sich jeden Morgen an diese Aktion erinnern und ihre Kinder nicht bis vor das Schultor fahren, sondern etwas entfernt ihr Fahrzeug parken, so dass die Kinder den Rest des Weges sicher zur Schule gehen können. Dieses Verhalten entspannt die Situation vor der Schule und sorgt dafür, dass alle Kinder wohlbehalten in den Unterricht und wieder nach Hause kommen.

Das Parken entgegen der Fahrtrichtung gefährdet nicht nur andere Kinder, sondern auch das eigene Kind beim Aussteigen und beim Überqueren der Straße. Dafür gab es einen freundlich gemeinten „Denkzettel“ in Form eines Post-It‘s zum Schutze unserer Schulkinder.

 

 

Unser Appell an alle Verkehrsteilnehmenden:
Nehmt Rücksicht auf Kinder im Straßenverkehr!

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